Ennio Morricone auf der Ukulele

Ennio Morricones Filmmusik nimmt seit fast 40 Jahren ihren festen Platz in der Popkultur ein. Alleine bis 1970 waren ca. 40 Millionen Schallplatten mit Morricones distinktiver Filmmusik verkauft worden, 1989 lag er nach Verdi auf dem zweiten Rang der meistgespielten Komponisten Italiens. Doch so hat man ihn noch nie gehört.

Seit Hugo Montenegros Coverversion des Titel-Themas von IL BUONO, IL BRUTTO, IL CATTIVO / THE GOOD, THE BAD AND THE UGLY (Zwei glorreiche Halunken) 1968 die britischen Charts anführte, sind unzählige Neuarrangements von Morricones Stück erscheinen. Die kongeniale Version des „Ukulele Orchestra of Great Britain“ (siehe unten) dürfte eine der amüsantesten sein. Und für diejenigen, die immer schon einmal wissen wollten, wie einige der ungewöhnlichen Körperklänge möglicherweise hergestellt wurden, die bei Morricone zum Einsatz kommen, wohl auch eine der lehrreichsten …

Auf YouTube findet sich zudem die Ukulele-Version von „Smells like Teen Spirit“ und des SHAFT-Titelsongs, beides Paradebeispiele für staubtrockenen britischen Humor.

Harald Steinwender, freier Autor und Filmwissenschaftler. Er betreibt den Film-Blog “themroc“. Kürzlich erschien sein Buch “Sergio Leone – Es war einmal in Europa” im Bertz + Fischer-Verlag.”

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