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	<title>Ein Blog über Pop &#38; Kultur</title>
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	<description>Ein Blog über Pop, Kultur und ähnlichem Gedöns.</description>
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		<title>&#8222;Die &#8216;Streamer&#8217; lösen die &#8216;Musikhamster&#8217; ab&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 18:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falksinss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[On-Demand-Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Simfy]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuelle Musik im Internet kostenfrei hören? Ganze Alben sogar? Und alles legal? Ja, doch. Simfy macht&#8217;s möglich. Das Kölner Start-Up-Unternehmen ist der derzeit einzige deutsche On-Demand-Streamingdienst. Mittlerweile lassen sich mehr als sieben Millionen Titel unterschiedlichster Künstler direkt anwählen.  Die Hintergründe &#8230; <a href="http://beatzine.wordpress.com/2011/03/03/die-streamer-losen-die-musikhamster-ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=386&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://beatzine.files.wordpress.com/2011/03/simfy_rgb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-393" title="Bild: simfy_Logo" src="http://beatzine.files.wordpress.com/2011/03/simfy_rgb.jpg?w=500&#038;h=208" alt="" width="500" height="208" /></a></strong></p>
<p><strong>Aktuelle Musik im Internet kostenfrei hören? Ganze Alben sogar? Und alles legal? Ja, doch. Simfy macht&#8217;s möglich. Das Kölner Start-Up-Unternehmen ist der derzeit einzige deutsche On-Demand-Streamingdienst. Mittlerweile lassen sich mehr als sieben Millionen Titel unterschiedlichster Künstler direkt anwählen.  Die Hintergründe erläutert Pressesprecher Marcus von Husen. <span id="more-386"></span></strong></p>
<p><strong>In seiner jetzigen Form feiert simfy bald seinen ersten Geburtstag. Seid ihr mit eurer bisherigen Entwicklung zufrieden?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Marcus von Husen:</strong> Wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden. In weniger als neun Monaten hat sich<a href="http://www.simfy.de" target="_blank"> simfy</a> als der deutsche Streaming-Anbieter etablieren können. Täglich kommen viele neue Nutzer hinzu, die die Vorteile vom Musikhören per Streaming für sich entdecken.</p>
<p><strong>Bis wann wollt ihr schwarze Zahlen schreiben und wie viele Premium-Nutzer braucht es dafür?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>von Husen:</strong> Unsere Zeichen stehen auf Wachstum. In diesem Jahr besteht deswegen kein Zwang, schon profitabel zu arbeiten. Die absolute Zahl der Premium-Nutzer ist wichtig, aber nicht entscheidend. Es kommt auf die richtige Balance zwischen Free- und Premium-Usern an. Mehr als fünf Prozent zahlende Nutzer müssen es sein, damit sich das Modell profitabel betreiben lässt.</p>
<p><strong>Auf wie viele Lieder können Nutzer derzeit im Basis-Bereich zugegreifen?</strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>Derzeit sind knapp 8 Millionen Titel im Basic-Bereich verfügbar, im Premium-Bereich sind es noch einmal eine halbe Million Titel mehr.</p>
<p><strong>Nach welchen Kriterien werden Lieder ins Angebot aufgenommen?</strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>Es gibt Vereinbarungen mit allen Major Labels (EMI, Sony Music, Universal, Warner) und diversen Independent-Aggregatoren (z.B. Merlin, Finetunes, The Orchard). Grundsätzlich übernimmt simfy den kompletten Musik-Content dieser Labels. Das Repertoire von Warner Music ist aber nur für simfy-Premium-Nutzer verfügbar, da die Plattenfirma es bisher ablehnt, Content für eine Gratis-Nutzung freizugeben.</p>
<p>Es gibt aber auch Künstler und Bands, die es ablehnen, dass ihre Musik digital oder auf Streaming-Plattformen verfügbar ist. Bekannte Beispiele sind etwa AC/DC, deren Musik es überhaupt nicht als Download oder Stream gibt, Metallica oder in Deutschland Die Ärzte, Die Toten Hosen und Rammstein, die nicht  wollen, dass ihre Musik gestreamt wird.</p>
<p><strong>simfy verzichtet bewusst auf eine kostenpflichtige Downloadfunktion. Warum?</strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>Bisher war der Besitz von Musik ein zentraler Aspekt im Leben von Musikkonsumenten. Vom Vinyl über Kassetten, CDs und MP3-Player bestand Innovation vornehmlich darin, dass mehr Songs auf weniger Platz untergebracht und Musik dadurch mobiler wurde. Mit der fortschreitenden Digitalisierung findet nun ein dramatischer Wandel statt – Zugriff statt Besitz, Streaming statt Download.</p>
<p>Aus unserer Sicht lösen die &#8222;Streamer&#8220; die &#8222;Musikhamster&#8220; ab. Mit der Verbreitung von mobilen Geräten, die quasi ständig mit dem Internet verbunden sind, verlagert sich die Musiksammlung der Nutzer immer mehr von der Festplatte direkt ins Netz. Schon jetzt empfangen Smartphones, Laptops und Tablets mit UMTS-Standard Daten mit DSL-Geschwindigkeit. 2011 kommt zudem der UMTS-Nachfolger LTE, der um ein Vielfaches höhere Geschwindigkeiten ermöglicht. Das macht Streaming auch in Regionen abseits der Ballungszentren noch attraktiver.</p>
<p><strong>Das es heißt es geht weniger um den Besitz von Musik, wenn sowieso alles im Netz immer verfügbar ist, sondern darum, den Zugang zu dieser riesigen Musikbibliothek zu ermöglichen?</strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>Ja, der Zugang ist wichtig. Egal ob mit dem simfy-Player, über die Website oder unterwegs mit den Smartphone-Apps &#8211; acht Millionen Songs sind so jederzeit und überall verfügbar. Warum also überhaupt downloaden, wenn ich alternativ jederzeit auf ein riesiges Musikangebot zugreifen kann? Wieso einzelne Titel herunterladen, wenn nahezu jeder Song nur einen Klick entfernt ist?</p>
<p><strong>Die Einbindung eures Angebots in soziale Netzwerke spielt dabei wahrscheinlich eine große Rolle?</strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>Auf jeden Fall! Für den Erfolg unseres Angebots spielen soziale Netzwerke natürlich eine wichtige Rolle. Freunde werden darüber künftig viel häufiger Musiktipps austauschen, auf eigene Playlists, einzelne Titel oder ganze Alben verlinken, als heute schon. Der Riesenvorteil: Man muss keine empfohlenen Songs kostenpflichtig runterladen, sondern kann alle Titel sofort hören und eigenen Playlists hinzufügen.</p>
<p><strong>simfy finanziert sich einerseits aus Werbung, die im Basis-Bereich zwischen den Liedern laufen soll, und einem Abomodell für den Premium-Bereich. Ist es nicht eine große Gradwanderung einerseits mit dem Basis-Tarif so attraktiv zu sein, dass genügend User ihn nutzen und simfy Werbung schalten kann, andererseits im Premium-Tarif genügend Mehrwert zu bieten, dass möglichst viele Nutzer diesen nutzen, damit aber für die Werbung verloren gehen?</strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>Beide Geschäftsmodelle sind in sich schlüssig und funktionieren insbesondere im Zusammenspiel. Dabei bedienen beide Konzepte unterschiedliche Zielgruppen &#8211; für jedes Portemonnaie, für Musikliebhaber, die überall auf alles zugreifen können wollen genau so wie für gelegentliche Musikkonsumenten.</p>
<p><strong>Und wie häufig werden Werbespots zwischen die Lieder geschaltet?</strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>Alle drei Songs kommt ein allein stehender Audio- oder Videospot, der ggf. um ein Banner ergänzt werden kann. Begleitend gibt es weitere Bannerwerbung.</p>
<p><strong>Seit einiger Zeit gibt es simfy auch in der Schweiz. Plant ihr in weitere europäische Länder zu expandieren?</strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>Ja, es gibt aber noch keine konkreten Ziele, die ich Ihnen bereits nennen kann.</p>
<p><strong>Wo sind die größten Hürden für Wachstum, sowohl innerhalb Deutschlands als auch außerhalb?</strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>Außerhalb Deutschlands ist die erste und wichtigste Hürde sicherlich die Einigung mit den Labels und den jeweiligen Verwertungsgesellschaften. Mit der GEMA hat man da aber im europaweiten Vergleich vermutlich bereits die härteste Nuss geknackt.</p>
<p><strong>Welche Neuerungen sind von simfy in naher Zukunft zu erwarten?</strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>Wir kooperieren seit kurzem mit den VZ-Netzwerken, Kabel Deutschland und ganz aktuell mit o2, im nächsten Quartal wird es weitere Kooperationen mit Partnern aus verschiedenen Branchen geben. Zudem werden wir bald eine eigene App für Apples iPad sowie für Blackberry-Telefone anbieten. Daneben werden wir auch das Content-Angebot beständig erweitern.</p>
<p><strong>Was wird mit simfy passieren, wenn Spotify nach Deutschland expandiert? Oder wenn andere große Player wie Apple, Google, Sony ins Streaming-Geschäft einsteigen wollen? Ist dann nicht zu befürchten, dass die Nutzer zu den anderen Anbietern abwandern? </strong></p>
<p><strong>von Husen: </strong>simfy steht mit seinem Angebot auf dem deutschen Markt nahezu alleine da. Natürlich beobachten wir den Markt. Ob und wann ein weiteres Angebot in Deutschland startet, ist derzeit offen.</p>
<p>Klar ist: In Deutschland haben wir die Nase vorn – mit der Einigung mit der GEMA, Vereinbarungen mit den vier Majorlabels sowie verschiedenen wichtigen Independent-Aggregatoren bieten wir eine große Menge an Titeln und dabei eine große Vielfalt in der Musikfarbe. Und das Angebot ist in der Basisversion komplett kostenlos!</p>
<p><a href="http://beatzine.wordpress.com/2011/03/03/das-netz-wird-zur-jukebox/#more-388">Weiterlesen</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/beatzine.wordpress.com/386/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/beatzine.wordpress.com/386/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/beatzine.wordpress.com/386/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/beatzine.wordpress.com/386/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/beatzine.wordpress.com/386/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/beatzine.wordpress.com/386/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/beatzine.wordpress.com/386/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/beatzine.wordpress.com/386/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/beatzine.wordpress.com/386/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/beatzine.wordpress.com/386/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/beatzine.wordpress.com/386/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/beatzine.wordpress.com/386/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/beatzine.wordpress.com/386/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/beatzine.wordpress.com/386/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=386&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Das Netz wird zur Jukebox</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 18:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falksinss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Musikkonsum steht vor einer kleinen Revolution.  Grund dafür ist mal wieder das Internet. Neue Musikdienste verwandeln das World Wide Web in eine gigantische Jukebox, die kaum einen musikalischen Wunsch offen lässt. Gut für den Nutzer: Meistens kostet ihn keinen &#8230; <a href="http://beatzine.wordpress.com/2011/03/03/das-netz-wird-zur-jukebox/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=388&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://beatzine.files.wordpress.com/2011/03/bep.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-390" title="Bild: Pressefoto, Meeno" src="http://beatzine.files.wordpress.com/2011/03/bep.jpg?w=500&#038;h=195" alt="" width="500" height="195" /></a>Der Musikkonsum steht vor einer kleinen Revolution.  Grund  dafür ist mal wieder das Internet. Neue Musikdienste verwandeln das  World Wide Web in eine gigantische Jukebox, die kaum einen musikalischen  Wunsch offen lässt. Gut für den Nutzer: Meistens kostet ihn keinen  Cent.<img title="Weiterlesen..." src="http://falksinss.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-388"></span></strong></p>
<p>Gigabyte-große MP3-Sammlungen auf dem heimischen PC könnten schon  bald der Vergangenheit angehören. Der Grund: Musikstreams werden immer  beliebter. Nutzer können im Internet so viel Musik hören wie sie wollen  und das Beste daran: Das Ganze ist völlig legal. Die Musikdienste zahlen  Lizenzgebühren an die Schallplattenfirmen, um die Lieder kostenfrei  anbieten zu dürfen. Last.fm machte vor ein paar Jahren den Anfang und  bot seinen Nutzern die Möglichkeit, sich kostenfrei komplette Alben  völlig legal anzuhören. Der Musikdienst war einer der ersten, der  On-Demand-Streaming, wie das direkte Anwählen von Liedern auch genannt  wird, anbot. Im Frühjahr des vergangenen Jahres stellte <a href="http://www.last.fm" target="_blank">Last.fm</a> diese  Funktion jedoch ein und bietet seitdem im Kern nur noch eine  personalisierte Radiofunktion. Die Lizenzkosten seien zu hoch geworden,  heißt es. Angeblich kassieren die Plattenfirmen von den  Streaming-Anbietern im Schnitt einen Cent pro angeklickten Song. Die  Einnahmen,  vor allem aus Werbung, wuchsen langsamer als die Kosten.</p>
<p>Doch das Feld war bestellt. Eine Reihe neuer Anbieter versucht zu  ernten, was Last.fm gesät hat und es finanziell besser zu machen. Neben  einer kostenfreie Variante, die sich durch Werbung auf den Seiten und  Werbesports zwischen den Liedern finanzieren sollen, bieten die Dienste  eine kostenpflichtige Variante an, die dafür auf Werbung verzichtet. <a href="http://beatzine.wordpress.com/2011/03/03/die-streamer-losen-die-musikhamster-ab/" target="_blank">Der  hierzulande bekannteste und derzeit einzige deutsche Anbieter ist Simfy</a> aus Köln. Von der Idee und seinen Grundfunktionen unterscheidet er sich  kaum von anderen Anbietern, wie <a href="http://www.deezer.com" target="_blank">Deezer</a> aus Frankreich oder <a href="http://www.we7.com" target="_blank">we7</a> aus  Großbritannien, die ebenfalls in Deutschland genutzt werden können.</p>
<p>Der Nutzer gibt in ein Suchfeld den Namen eines Künstlers ein und der  Musikdienst spuckt ohne Zeitverzögerung die Ergebnisse aus. Ein  Mausklick auf die gewünschten Stücke und ein integrierter Musikplayer  spielt die Lieder ab. Die einzelnen Titel werden dabei nicht mehr auf  den Computer heruntergeladen, wie etwa bei herkömmlichen Downloads,  sondern werden ähnlich wie bei dem Videoportal YouTube oder der ARD  Mediathek direkt vom Server des Anbieters abgespielt. Ein einfacher  DSL-Anschluss reicht dafür schon aus. Und per UMTS und Smartphone können  die Streamingdienste theoretisch sogar von unterwegs in Anspruch  genommen werden, sofern die Netzabdeckung des Mobilfunkanbieters stark  genug ist.</p>
<hr />
<address><strong>Streaming</strong></address>
<address>Als  Streaming wird ein Verfahren bezeichnet, bei dem Nutzer  Videos oder  Musik direkt auf der jeweiligen Homepage anschauen oder  anhören können.  Anders als beim Download muss vor der Wiedergabe keine  Datei auf den  Computer herunterladen werden, sondern sie wird direkt  vom Server des  Anbieters abgespielt. Bekanntestes Beispiel dürfte das  Videoportal  YouTube sein. Aber auch die ARD-Radiowellen sowie  Radiostationen  weltweit nutzen die Technik, um ihr Programm live im  Internet zu  übertragen.<br />
Die eigentliche Technik gibt es schon lange. Doch  lange Zeit  verhinderten zu geringe Bandbreiten der Internetanschlüsse  und  mangelnde Leistungskapazitäten der Heimcomputer den Durchbruch der   Technik. Dank der mittlerweile flächendeckenden Verbreitung schneller   DSL-Internetanschlüsse, günstigen Flatrates und der steigenden   Leistungsfähigkeit der Heimcomputer ist die Technik inzwischen weit   verbreitet und ohne Probleme nutzbar.</address>
<hr />
<h2><strong>Jeder Musikgeschmack wird bedient</strong></h2>
<p>Bisher hat<a href="http://www.simfy.de" target="_blank"> Simfy</a> nach eigenen Angaben 6,2 Millionen verschiedene  Titel von allen großen Major- und Indielabels im Angebot, davon frei  zugänglich sind 5,5 Millionen, Von Klassik, Rock, Pop, Jazz über Heavy  Metal, Punk, Hip-Hop, Country  bis zum Schlager gibt es fast alles, was  das musikalische Herz begehrt. Einige bekannte Künstler wie die Ärzte,  die Toten Hosen, Rammstein oder Metallica sucht man vergebens, da sie es  ablehnen,  ihre Musik als Stream verfügbar zu machen. Den Hardrock von  AC/DC wird der Nutzer ebenso vergebens suchen. Die Australier freilich  lehnen es rundweg ab, ihre Musik im Internet zu verbreiten. Selbst bei  iTunes gibt es ihre Lieder nicht als Download. Eingeschränkt gilt das  auch für Künstler von Warner Music. Die Plattenfirma weigere sich, ihre  Produktionen für eine Gratis-Nutzung freizugeben, sagt Simfy-Sprecher  Marcus von Husen. Neue Alben von Künstlern wie Kid Rock, Nena oder  Michael Bublé seien daher nur als kostenpflichtige Premium-Angebote  verfügbar.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In der kostenpflichtigen Variante zahlt der Nutzer eine monatliche  Abo-Gebühr – bei Simfy je nach Vertragsdauer zwischen 8,33 und 9,99 Euro  pro Monat. Neben dem Zugriff auf das Repertoire von Warner Music gibt  es noch einen weiteren Vorteil: Sie können über Apps für den Desktop  oder das Handy ihre Lieblingslieder auf dem jeweiligen Gerät  zwischenspeichern und so auch offline überall hören. Nach Vertragsende  werden die Lieder wieder automatisch gelöscht.</p>
<p>Auf eine herkömmliche Download-Funktion, bei der das heruntergeladene  Lied oder Album in den Besitz des Nutzers übergeht, verzichtet Simfy  bewusst, wie Sprecher Marcus von Husen erklärt: „Aus unserer Sicht lösen  die &#8222;Streamer&#8220; die &#8222;Musikhamster&#8220; ab. Bei uns geht es deswegen nicht um  den Besitz von Musik, sondern um den Zugang. Warum also überhaupt  downloaden, wenn ich alternativ jederzeit auf ein riesiges Musikangebot  zugreifen kann? Wieso einzelne Titel herunterladen, wenn nahezu jeder  Song nur einen Klick entfernt ist?“</p>
<h2><strong>Die Zahl der Anbieter steigt</strong></h2>
<p>Die Zahl der Streaming-Anbieter ist weltweit in den vergangenen zwei  Jahren deutlich gestiegen. Ihre Akzeptanz nimmt gewaltig zu – auch wenn  Deutschland dieser Entwicklung noch etwas hinterherhinkt. Zwar steigen  hierzulande die Umsätze aus dem digitalen Geschäft seit Jahren  zweistellig, doch 2009 betrug der Umsatz aus Lizenzeinnahmen aus  Streaming-Services und Abogebühren nur jeweils einen Prozent am  Gesamtumsatz der deutschen Musikindustrie – da war aber zum Beispiel  Simfy noch nicht als Streamanbieter am Markt. Aktuellere Zahlen lägen  derzeit noch nicht vor, sagt Daniel Knöll vom Bundesverband  Musikindustrie (BVMI).</p>
<p>Anders sieht die Entwicklung in den USA aus – dem größten Musikmarkt  der Welt. Dort wurden 2009 schon 40 Prozent der Umsätze aus dem  digitalen Geschäft generiert. Das US-Marktforschungsunternehmen NPD  Group will herausgefunden haben, dass in den Vereinigten Staaten  Musikstreams fast so häufig genutzt werden, wie legale und illegale  Downloads zusammen – wobei nicht klar ist, wie sie die Zahl der  illegalen Downloads ermittelt haben.Und in Frankreich hat Musikstreaming  laut einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Mediametrie den  Download bereits überholt.</p>
<h2><strong>Verschiedene Anbieter buhlen um Nutzer</strong></h2>
<p>Ein etwas anderes Konzept, als Simfy, Deezer oder We7, verfolgt<a href="http://www.muziic.com" target="_blank"> Muziic</a>. Die Seite listet Songs auf, die auf YouTube verfügbar sind und  bietet sie als Stream an. Daneben finden Nutzer Apps für Facebook,  iPhone, iPad und Android-Handys, vordefinierte Kategorien und Playlisten  zu Künstlern, Alben, Genres und aktuellen Hits. Allerdings haben die  Betreiber bisher keine Vereinbarung mit Plattenfirmen oder  Verwertungsgesellschaften abgeschlossen, so dass fraglich ist, ob Muziic  legal ist. Gegen ähnliche Seiten, die Lieder von Internetradios  aufzeichnen und als kostenlosen Download anbieten, prüft die GEMA  derzeit rechtliche Schritte.</p>
<p>Wer Musik abseits des Mainstreams und möglicherweise die Stars von  morgen entdecken möchte, der ist bei<a href="http://www.jamendo.com" target="_blank"> jamendo</a> gut aufgehoben. Der  Talentschuppen bietet ausschließlich Musik von Künstlern an, die nicht  bei Verwertungsgesellschaften wie der GEMA gelistet sind. Bisher umfasst  der Katalog rund 150.000 Songs und 10.000 Alben von weit mehr als 5.000  Künstlern. Alles kann als Stream direkt auf der Seite angehört werden.  Wer will, kann sich die kompletten Alben samt Cover auch kostenfrei  herunterladen.</p>
<h2><strong>Illegale Downloads werden wegen Streaming weniger</strong></h2>
<p>Doch nicht nur die Musikkonsumenten profitieren von der neuen  „Kostenlos-Kultur“: Verschiedene internationale Studien zeigen, wer die  Gratis-Angebote der digitalen Jukeboxen nutzt, lädt sich weniger Musik  von illegalen Tauschbörsen herunter. Gut für die Musikbranche, sie  leidet schon seit Jahren unter den illegalen Downloads. Jetzt kann sie  wenigstens an den Lizenzgebühren verdienen. „Natürlich dämmen wir mit  mehreren legalen Angeboten gleichzeitig den illegalen Markt ein“, sagt  denn auch Daniel Knöll vom BVMI. Und gibt zu bedenken: „Dass es sehr  schwierig ist, sich auf dem Markt zu etablieren, wenn Sie gegen  kostenlose Angebote kämpfen.“</p>
<p>Der Musikkonsum ist im Wandel. Dieses Mal vielleicht sogar mit einem positiven Ausgang für die Plattenindustrie.</p>
<p><em>Der Artikel ist ursprünglich bei <a href="http://www.ard.de/kultur/musik/rock-und-pop/musikstreaming/-/id=825782/nid=825782/did=1804318/1t6fwrk/index.html" target="_blank">ARD.de</a> erschienen</em></p>
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		<title>REMIX BABY! GIL SCOTT HERON &amp; JAMIE SMITH</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 09:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falksinss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gil Scott-Heron]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Smith]]></category>
		<category><![CDATA[the xx]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenes Jahr legte die Jazz, Funk, Soul-Legende Gil Scott-Heron ein umwerfendes Comeback mit seinem neuen Album &#8222;I&#8217;m New Here&#8220;. Nicht minder toll klingt der Remix des Albums von Jamie Smith, dem Mann hinter dem Sound von the xx&#8217;s Debüt-Album. Aber &#8230; <a href="http://beatzine.wordpress.com/2011/02/16/remix-baby-gil-scott-heron-jamie-smith/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=375&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://beatzine.files.wordpress.com/2011/02/7t.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-382" title="7t" src="http://beatzine.files.wordpress.com/2011/02/7t.jpg?w=500&#038;h=342" alt="" width="500" height="342" /></a>Vergangenes Jahr legte die Jazz, Funk, Soul-Legende Gil Scott-Heron ein umwerfendes Comeback mit seinem neuen Album &#8222;I&#8217;m New Here&#8220;. Nicht minder toll klingt der Remix des Albums von Jamie Smith, dem Mann hinter dem Sound von the xx&#8217;s Debüt-Album. Aber hört selbst wie &#8222;<a href="http://www.werenewhere.com/albumstream/werenewhere.swf" target="_blank">We&#8217;re new here</a>&#8220; klingt:</strong></p>
<p><a href="http://www.werenewhere.com/albumstream/werenewhere.swf">http://www.werenewhere.com/albumstream/werenewhere.swf</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/beatzine.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/beatzine.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/beatzine.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/beatzine.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/beatzine.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/beatzine.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/beatzine.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/beatzine.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/beatzine.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/beatzine.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/beatzine.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/beatzine.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/beatzine.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/beatzine.wordpress.com/375/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=375&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Von Altersschwäche keine Spur</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 13:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falksinss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Backyard Babies]]></category>
		<category><![CDATA[Rock'n'Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Social Distortion]]></category>
		<category><![CDATA[Torpedohead]]></category>

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		<description><![CDATA[Torpedohead machen seit 2008 die Bühnen unsicher und nehmen dafür gerne so manches Opfer in Kauf. WIESBADEN Nicht mehr lange und der einstige Bürgerschreck Rock&#8217;n'Roll wird ins Rentenalter kommen. Doch statt eingerostet, müde und schläfrig zu klingen, ist Rock&#8217;n'Roll im &#8230; <a href="http://beatzine.wordpress.com/2011/01/15/von-altersschwache-keine-spur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=370&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://beatzine.files.wordpress.com/2011/01/torpedohead_presse_druck1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-372" title="Bild: Torpedohead" src="http://beatzine.files.wordpress.com/2011/01/torpedohead_presse_druck1.jpg?w=500&#038;h=666" alt="" width="500" height="666" /></a><br />
<strong>Torpedohead machen seit 2008 die Bühnen unsicher und nehmen dafür gerne so manches Opfer in Kauf.</strong><span id="more-370"></span></p>
<p>WIESBADEN Nicht mehr lange und der einstige Bürgerschreck Rock&#8217;n'Roll wird ins Rentenalter kommen. Doch statt eingerostet, müde und schläfrig zu klingen, ist Rock&#8217;n'Roll im Jahre 2010 immer noch laut, ungestüm und manchmal ein wenig überheblich. Von Altersschwäche also keine Spur. Einen kleinen Anteil daran haben Torpedohead aus Wiesbaden und Frankfurt, die seit Sommer 2008 nämlich genau das machen: Musik, die das Beste aus der Geschichte des Rock&#8217;n'Rolls in sich vereint. Von Johnny Cash und Elvis Presley angefangen über die Rolling Stones, Beach Boys und New York Dolls zu aktuelleren Bands wie Mötley Crüe oder Social Distortion.</p>
<p>Obwohl die Band noch relativ jung ist, sind die drei Bandmitglieder Gitarrist und Sänger Sven Spacebrain, Bassist Hardy und Schlagzeuger Zasch alte Bekannte in der Musikszene des Rhein-Main-Gebiets, die in den vergangenen zehn Jahren in zahlreichen Bands ihr Unwesen getrieben haben. Jetzt also Torpedohead. Warum? „Wir machen das aus Liebe zur Musik“, sagt Hardy. „Es ist einfach eine tolle Sache rauszugehen und zu spielen. Und manchmal sogar mit Bands  und Menschen, die man selbst wegen ihrer Musik bewundert.“ Spontan fallen ihm Bands wie Peter Pan Speedrock, New York Dolls oder L.A. Guns ein, in deren Vorband Torpedohead schon war. Viel Geld verdienen lässt sich mit der Band auf diesem Level nicht, alle Bandmitglieder gehen einem ordentlichen Beruf nach.</p>
<p>Das wir damit nicht reich werden, ist uns klar.“ Dennoch ist Torpedohead mehr als nur ein Hobby für die Drei. Sie nehmen die Sache ernst und opfern dafür auch ihren Urlaub – zum Beispiel für ihre einwöchige Tournee, die sie vergangenen Sommer einmal quer durch die Republik führte.</p>
<p>Mit dieser unbändigen Lust, Live vor Publikum zu spielen, haben es Torpedohead schon zu mehr als 60 Auftritten im In- und Ausland gebracht. Am 15. Januar 2011 spielen sie auch in Wiesbaden, im GMZ Wellritzstraße. Dazwischen fanden sie noch die Zeit ihr Debütalbum „Lovesick Avenue“ und die vor kurzem erschienene EP „Let&#8217;s go for a ride“ zu veröffentlichen.</p>
<p>Diese nahm das Trio mit prominenter Unterstützung im Ruhrpott auf. Ihr Produzent Siggi Bemm genießt in Musikerkreisen einen guten Ruf und arbeitete schon mit Peter Maffay, Udo Lindenberg oder Kreator zusammen. Das Resultat kann sich hören lassen. In der Fachpresse wird es mit Lob überschüttet. Und auch das Video zu dem Song „Cadillac Beach“ findet im Internet viele Zuschauer. „Das ist schon wichtig, dass du als Band im Netz präsent bist. Woanders wirst du ja kaum noch wahrgenommen“, sagt Hardy. Und so nahmen Torpedohead vergangenen Sommer den Videoclip in Langen und in Frankfurt mit einem professionellen Filmteam auf.</p>
<p>Den größten Einsatz beim Videodreh, zeigte vielleicht Hardy. In einer Szene packt ihn eine junge Frau am Kragen, zieht ihn aus dem Kofferraum eines amerikanischen 50er-Jahre-Straßenkreuzers  und wirft ihn auf den Boden, wo sie ihn dann liegen lässt, wieder ins Auto steigt und davon fährt. Die Szene sei etwa 20-mal gedreht worden. Immer wieder flog Hardy in den Staub. „Mir tat hinterher alles weh“, sagt er lachend. „Am ganzen Körper hatte ich blaue Flecken und die Hand war auch aufgeschürft.“ Aber das sind sie wohl, die kleinen Opfer, die man bringen muss, wenn man es ganz nach oben bringen will. Ohne Schmerzen gelingt ein Aufstieg selten.</p>
<p><em>Erschienen am 9. Januar im <a href="http://www.wiesbadener-jurier.de" target="_blank">Wiesbadener Kurier</a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/beatzine.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/beatzine.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/beatzine.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/beatzine.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/beatzine.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/beatzine.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/beatzine.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/beatzine.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/beatzine.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/beatzine.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/beatzine.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/beatzine.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/beatzine.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/beatzine.wordpress.com/370/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=370&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Bild: Torpedohead</media:title>
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		<title>GASLIGHT ANTHEM LIVE UND GRATIS</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falksinss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gaslight Anthem]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis]]></category>
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		<description><![CDATA[The Gaslight Anthem sind der Hammer. Ihre Platten sind super, ihre Konzerte ein Fest. Kein Wunder das sie derzeit vielleicht die angesagteste Punkband der westlichen Welt sind. Davon zeugt auch ihr Auftritt auf dem Nor&#8217;easter 2010, ein Festival in Lincoln &#8230; <a href="http://beatzine.wordpress.com/2010/12/08/gaslight-anthem-live-gratis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=409&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dergestrecktemittelfinger.de/wp-content/uploads/2010/12/gaslight_press.jpg"><img title="Bild: Ashley Maile" src="http://www.dergestrecktemittelfinger.de/wp-content/uploads/2010/12/gaslight_press.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><strong>The Gaslight Anthem sind der Hammer. Ihre Platten sind super, ihre Konzerte ein Fest. Kein Wunder das sie derzeit vielleicht die angesagteste Punkband der westlichen Welt sind. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.dergestrecktemittelfinger.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></strong></p>
<p>Davon zeugt auch ihr Auftritt auf dem Nor&#8217;easter 2010, ein Festival in Lincoln im US-Bundesstaat New Hampshire, das Sport, Musik und Umweltschutz verbinden will. The Gaslight Anthem waren der Headliner auf dem Festival, das vom 24. bis 26. November stattfand. Ihr komplettes Konzert könnt ihr <a href="http://www.visiblevoice.net/new-posts/the-gaslight-anthem-noreaster-festival-2010.html" target="_blank">hier</a> hören. Viel Spaß!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16036438" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16037477" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/beatzine.wordpress.com/409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/beatzine.wordpress.com/409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/beatzine.wordpress.com/409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/beatzine.wordpress.com/409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/beatzine.wordpress.com/409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/beatzine.wordpress.com/409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/beatzine.wordpress.com/409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/beatzine.wordpress.com/409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/beatzine.wordpress.com/409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/beatzine.wordpress.com/409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/beatzine.wordpress.com/409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/beatzine.wordpress.com/409/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/beatzine.wordpress.com/409/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/beatzine.wordpress.com/409/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=409&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Bild: Ashley Maile</media:title>
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		<title>DER WAHNSINN BEGINNT</title>
		<link>http://beatzine.wordpress.com/2010/12/05/der-wahnsinn-beginnt/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 11:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falksinss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Kaufhof steht ein Weihnachtsmann, fast originalgetreu – nur ohne Bart. Dafür spuckt er Feuer, während aus seinem Ghettoblaster „Oh Tannenbaum“ in Heavy Metal-Version scheppert. Fast schon rührend, ist da der Weihnachtsmann, der sich vor Zara mit seiner Drehorgel aufgebaut &#8230; <a href="http://beatzine.wordpress.com/2010/12/05/der-wahnsinn-beginnt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=401&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dergestrecktemittelfinger.de/wp-content/uploads/2010/11/weihnachten.jpg"><img title="Bild: Daniela Hartmann" src="http://www.dergestrecktemittelfinger.de/wp-content/uploads/2010/11/weihnachten.jpg" alt="" width="500" height="335" /></a></strong></p>
<p><strong>Vor Kaufhof steht ein Weihnachtsmann, fast originalgetreu – nur ohne Bart. Dafür spuckt er Feuer, während aus seinem Ghettoblaster „Oh Tannenbaum“ in Heavy Metal-Version scheppert. Fast schon rührend, ist da der Weihnachtsmann, der sich vor Zara mit seiner Drehorgel aufgebaut hat und „Jingle Bells“ zum Besten gibt.<span id="more-401"></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf einer der Bänke vor Karstadt sitzt kein Weihnachtsmann, sondern ein Penner. Dafür mit Bart, roter Nase und etlichen Litern Glühwein intus. Nur was er grölt ist nicht weihnachtlich. „Ich bin ein Berliner“ wechselt sich mit manischen „Hare Hare Krishna“-Rufen ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein echtes Erweckungserlebnis spielt sich vor McDonalds ab. Eine Gruppe ehemaliger Ghetto-Kids, brüllen lauthals in die Menge, wie sie Gott entdeckt haben und wie dieser sie gerettet und auf den christlichen Pfad zurückgeführt hat. Dann greift einer zur Wandergitarre und gemeinsam singen sie im Chor: „Jesus ist uns ein guter Freund“. Dabei klatschen sie rhythmisch. Die Jungs von der Piratenpartei, die daneben ihren Stand aufgebaut haben, schauen etwas bedröppelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ruhiger geht es vor dem Maldaner zu. Dort haben sich Pfadfinder zusammengerottet, hübsch in blauer Uniform und orangener Sammeldose. Eine Gitarre darf natürlich auch nicht fehlen. Wanderlieder werden gesungen. Immer noch besser als der Althippie, der aussieht wie Janis Joplin mit Bart und auf seiner Akustikgitarre „Wind of Change“ spielt und singt. Argh! Wie sagte der junge Schlagzeuger der Scorpions noch einmal in dem Werbespot zu deren Abschieds-DVD? „If someone asks me, what Rock&#8217;n'Roll is, I&#8217;ll answer him: Listen to the Scorpions and you&#8217;ll know it!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Genau, Merry Christmas!</p>
<p>&nbsp;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/beatzine.wordpress.com/401/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/beatzine.wordpress.com/401/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/beatzine.wordpress.com/401/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/beatzine.wordpress.com/401/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/beatzine.wordpress.com/401/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/beatzine.wordpress.com/401/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/beatzine.wordpress.com/401/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/beatzine.wordpress.com/401/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/beatzine.wordpress.com/401/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/beatzine.wordpress.com/401/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/beatzine.wordpress.com/401/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/beatzine.wordpress.com/401/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/beatzine.wordpress.com/401/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/beatzine.wordpress.com/401/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=401&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Bild: Daniela Hartmann</media:title>
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	</item>
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		<title>KNUCKLEBONE OSCAR – Welcome to Trash Vegas CD</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 13:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falksinss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chuck Berry]]></category>
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		<category><![CDATA[Knucklebone Oscar]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man, wenn man in einem Land lebt, in dem es das halbe Jahr dunkel ist? In Finnland greift man anscheinend gerne zum Hochprozentigen, zumindest wenn man Matti Nykänen, Kimi Räikönnen oder Eläkeläiset als Beispiel heranzieht. Letztere sind aber &#8230; <a href="http://beatzine.wordpress.com/2010/12/02/405/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=405&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dergestrecktemittelfinger.de/wp-content/uploads/2010/12/Knucklebone-Oscar.jpg"><img title="Knucklebone-Oscar" src="http://www.dergestrecktemittelfinger.de/wp-content/uploads/2010/12/Knucklebone-Oscar.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a>Was macht man, wenn man in einem Land lebt, in dem es das halbe Jahr dunkel ist? In Finnland greift man anscheinend gerne zum Hochprozentigen, zumindest wenn man Matti Nykänen, Kimi Räikönnen oder Eläkeläiset als Beispiel heranzieht. Letztere sind aber auch Beweis dafür, dass sich im Dunklen wilde Musik machen lässt. Ebenso Knucklebone Oscar, deren neue Platte wie eine Mischung aus Chuck Berry auf Speed und Jerry Lee Lewis mit einem ADS-Problem klingt.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.dergestrecktemittelfinger.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-405"></span></strong></p>
<p>Was macht man, wenn man in einem Land lebt, in dem es das halbe Jahr dunkel ist? In Finnland greift man anscheinend gerne zum Hochprozentigen, zumindest wenn man Matti Nykänen, Kimi Räikönnen oder Eläkeläiset als Beispiel heranzieht. Letztere sind aber auch Beweis dafür, dass sich im Dunklen wilde Musik machen lässt. Ebenso <a href="http://www.myspace.com/knuckleboneoscar" target="_blank">Knucklebone Oscar, </a>deren neue Platte wie eine Mischung aus Chuck Berry auf Speed und Jerry Lee Lewis mit einem ADS-Problem klingt.</p>
<p>Angeblich ist das Quartett Skandinaviens am besten gehütete Geheimnis und Sänger und Songwriter Oscar ein Menaffe – halb Mensch, halb Affe. Zumindest hat er lange Kotletten.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v39z24fxr9g?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/v39z24fxr9g?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das mit dem Geheimnis wird sich mit „Welcome to Trash Vegas“ ändern, da bin ich mir sicher. Passend zum Niedergang des Spielerparadieses in der amerikanischen Wüste, wo Elvis aufgeschwemmt sein Gnadenbrot bekam, liefern Knucklebone Oscar auf ihrem vierten Album den passenden Soundtrack dazu. Dieser irre Mix aus wildem Memphis Rock&#8217;n'Roll, Surf, Elektrospielereien der Man or Astroman? und einer gehörigen Portion Psychobilly bringt selbst die müdesten Zombies zum Tanzen, während Oscar wie verrückt den Fleischwolf dreht und seine Textzeilen ins Mikro bellt und jault. Der Wahnsinn! Unter den elf Liedern ist kein Ausfall zu verzeichnen. Vom  wilden Tanzflächenstomper über Twang-Twang-Surf bis hin zum 60s Garage-Punk-Kracher ist hier alles vertreten. Live muss das der Kracher sein. Angeblich mit Pyroshow, Voodoozauber und Wrestlermasken. Hoffentlich sind die Freaks bald auf Tour!</p>
<p><em>Erschienen bei <a href="http://www.rookie-records.de/" target="_blank">Rookie Records</a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/beatzine.wordpress.com/405/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/beatzine.wordpress.com/405/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/beatzine.wordpress.com/405/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/beatzine.wordpress.com/405/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/beatzine.wordpress.com/405/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/beatzine.wordpress.com/405/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/beatzine.wordpress.com/405/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/beatzine.wordpress.com/405/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/beatzine.wordpress.com/405/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/beatzine.wordpress.com/405/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/beatzine.wordpress.com/405/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/beatzine.wordpress.com/405/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/beatzine.wordpress.com/405/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/beatzine.wordpress.com/405/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=405&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Weiterlesen...</media:title>
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		<title>Frieda und die Bomben: Original und Fälschung</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falksinss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[BEATSTEAKS vs. TURBOSTAAT &#8211; Frieda und die Bomben Original und Fläschung. Finde zehn Unterschiede! Und hier die zweite Version:<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=399&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BEATSTEAKS vs. TURBOSTAAT &#8211; Frieda und die Bomben</strong></p>
<p><strong>Original und Fläschung. Finde zehn Unterschiede!</strong></p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b4IAXUsZHGM?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/b4IAXUsZHGM?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.dergestrecktemittelfinger.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
<strong></strong><br />
<strong>Und hier die zweite Version:</strong><br />
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://beatzine.wordpress.com/2010/11/26/frieda-und-die-bomben-original-und-falschung/"><img src="http://img.youtube.com/vi/4ztrFqe0lBI/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/beatzine.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/beatzine.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/beatzine.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/beatzine.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/beatzine.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/beatzine.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/beatzine.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/beatzine.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/beatzine.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/beatzine.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/beatzine.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/beatzine.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/beatzine.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/beatzine.wordpress.com/399/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=399&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Great American Jukebox</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 20:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falksinss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Musikreview]]></category>
		<category><![CDATA[Bluegrass]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Elvis Costello]]></category>
		<category><![CDATA[Great American Songbook]]></category>
		<category><![CDATA[Jukebox]]></category>
		<category><![CDATA[National Ransom]]></category>
		<category><![CDATA[T-Bone Burnett]]></category>

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		<description><![CDATA[Elvis Costello ist zurück. „National Ransom“ gleicht einer musikalischen Zeitreise vom „Schwarzen Freitag“ bis zum Bailout des neuen Jahrtausends. Leider geht Costello dabei etwas überambitoniert vor. Je älter Elvis Costello wird, desto mehr gleicht sein musikalisches Werk dem „Great American &#8230; <a href="http://beatzine.wordpress.com/2010/10/26/great-american-jukebox/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=361&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><a href="http://beatzine.files.wordpress.com/2010/10/elvis-costello-national-ransom-cms-source.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-363" title="Bild: JamesOMara" src="http://beatzine.files.wordpress.com/2010/10/elvis-costello-national-ransom-cms-source.jpg?w=500&#038;h=528" alt="" width="500" height="528" /></a>Elvis Costello ist zurück. „National Ransom“ gleicht einer musikalischen Zeitreise vom „Schwarzen Freitag“ bis zum Bailout des neuen Jahrtausends. Leider geht Costello dabei etwas überambitoniert vor.<span id="more-361"></span></strong></p>
<p>Je älter Elvis Costello wird, desto mehr gleicht sein musikalisches Werk dem „Great American Songbook.“ Galt der Brite Ende der 1970er Jahre am Anfang seiner Karriere noch als „Buddy Holly des New Wave“, reicht eine Schublade längst nicht mehr aus, um Costello zu kategorisieren. Ob Country, Blues, Rock, Swing, Jazz oder gar Kammermusik, Costello hat mindestens eine Platte im Gepäck, auf der sich diesen Stilen gewidmet hat.</p>
<h3>Musikalische Zeitreise</h3>
<p>Diese Vielfalt spiegelt sich auch auf seinem neuen Album „National Ransom“ wieder, das einer musikalischen Zeitreise durch das Amerika des 20. Jahrhunderts gleicht. So folgt auf den Opener und Titelsong, ein recht gewöhnlicher Rocksong, gleich mit „Jimmy standing in the Rain“ der stärkste Song des Albums – eine bezaubernde Loserballade im Vaudeville-Stil. Das ruhige „Stations of the Cross“ und die düstere, orchestrale Ballade „Church Underground“ werden von Piano und Streichern getragen. „A Slow Drag with Josephine“ oder „All these Strangers“ sind feinsinnige Crooner, die heiße Kandidaten auf den Frank-Sinatra-Gedächtnispreis verdient hätten. Und mit „I lose you“ und „Five Small Words“ hat Costello auch wieder zwei gelungene Countrysongs im Gepäck. Fast immer handeln die Songs von Depression, Verlust, Versagen und Krise: Vom Schwarzen Freitag zum Bailout des neuen Jahrtausends.</p>
<h3>Geballte Ansammlung an Talent</h3>
<p>Produziert wurde diese American Jukebox wie schon sein Vorgänger „Secret, Profane &amp; Sugarcrane“ von T-Bone Burnett, mit dem Costello schon in den 1980ern seine Erfolgsalben „King of America“ und „Spike“ aufgenommen hatte. Auch bei den Musikern trifft man mit den Sugarcranes und den Imposters auf alte Bekannte aus Costellos Karriere. Mit Vince Gill, Marc Ribot, Buddy Miller, Leon Russell und Darrell Leonard findet sich zudem eine beachtliche Zahl an Gastmusikern auf „National Ransom“.</p>
<h3>Vorhersehbare Arbeit eines Musterschülers</h3>
<p>Keine Frage, dass bei dieser geballte Ansammlung an Talent, jeder einzelnen Song perfekt arrangiert ist. Das ist dann auch der einzige Kritikpunkt, den man Costello machen kann: Bisweilen wirkt „National Ransom“ wie die durchgeplante Arbeit eines strebsamen Musterschülers, der seinen Idolen bis ins kleinste Detail gleichen will. Das macht die Lieder leider etwas vorhersehbar und lässt sie zu einer – wenn auch guten – Zitatsammlung verkommen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/beatzine.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/beatzine.wordpress.com/361/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/beatzine.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/beatzine.wordpress.com/361/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/beatzine.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/beatzine.wordpress.com/361/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/beatzine.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/beatzine.wordpress.com/361/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/beatzine.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/beatzine.wordpress.com/361/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/beatzine.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/beatzine.wordpress.com/361/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/beatzine.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/beatzine.wordpress.com/361/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=361&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Bild: JamesOMara</media:title>
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		<title>Short Stories mit Popappeal</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 19:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falksinss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kommt heraus, wenn sich ein weltbekannter Popliterat und ein musikalisches Wunderkind zusammen tun und gemeinsame Sache machen? Ein Album mit elf hinreißenden Popsongs. Das der britische Autor Nick Hornby eine große Pop-Affinität besitzt, ist nicht zuletzt seit seinem Roman &#8230; <a href="http://beatzine.wordpress.com/2010/10/24/short-stories-mit-popappeal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=353&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://beatzine.files.wordpress.com/2010/10/folds_hornby.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-354" title="Bild: Nonesuch Records" src="http://beatzine.files.wordpress.com/2010/10/folds_hornby.jpg?w=500&#038;h=248" alt="" width="500" height="248" /></a></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Was kommt heraus, wenn sich ein weltbekannter Popliterat und ein musikalisches Wunderkind zusammen tun und gemeinsame Sache machen? Ein Album mit elf hinreißenden Popsongs.<span id="more-353"></span></strong></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Das der britische Autor Nick Hornby eine große Pop-Affinität besitzt, ist nicht zuletzt seit seinem Roman High Fidelity und der Essaysammlung 31 Songs. In High Fidelity war der Protagonist ein Musiknerd und Schallplattenladenbesitzer, in 31 Songs beschäftigte sich Hornby poptheoretisch mit 31 Popsongs. Ein Aufsatz aus diesem Buch stellte dann auch den ersten Kontakt zwischen Hornby und dem us-amerikanischen Liedermacher Ben Folds her.</p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Folds gilt in Indiekreisen als einer der talentiertesten Songwriter überhaupt. Seine Karriere begann – ähnlich wie bei Hornby – in den 1990er Jahren. Als die Grungebewegung noch in einem letzten Todeszucken vor sich hin lärmte, veröffentlichte Folds seine erste Platte &#8211;  völlig ohne Gitarren. Bass und Piano dominierten die Popsongs von Folds.</p>
<h3>Lange Freundschaft</h3>
<p>In 31 Songs jedenfalls pries Hornby den tiefsinnigen Text von Folds Lied „Smoke“ &#8211; das einzige Lied auf der Platte zu dem Folds nicht den Text geschrieben hatte. Folds schrieb Hornby eine E-Mail. Man verstand sich auf Anhieb und Hornby lieferte anschließend einen Text für „Has Been“, einem Song auf dem Album, das Folds für Capitain-Kirk-Darsteller William Shatner geschrieben hatte. Mit dem Resultat waren beide anscheinend so zufrieden, dass sie beschlossen ein ganzes Album gemeinsam aufzunehmen.</p>
<h3>Vertonte Kurzgeschichten</h3>
<p>Jetzt liegt mit „Lonely Avenue“ das Resultat ihrer Zusammenarbeit vor. Elf Songs sind es geworden, zu denen Hornby die Texte schrieb und Folds Musik und Gesang beisteuerte. Die Texte Hornbys gleichen dabei mehr Kurzgeschichten als „normalen“ Poptexten. Folglich hat jeder Text eine Hauptfigur, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Mal ist das Levi Johnson, der Junge, der die Tochter von Sarah Palin unehelich schwängerte, mal ist das der alternde Musiker, der auch Jahrzehnte später nur auf seinen einen großen Hit reduziert wird, das Scheidungskind, dessen Geburtstag in den Streitereien der Eltern versinkt oder das eigentlich perfekte Paar, das nie zueinander findet, da es nebeneinander her lebt.</p>
<h3>Gelungene Zusammenarbeit</h3>
<p>Folds seinerseits versuchte jeder dieser Geschichten und Hauptfiguren musikalisch gerecht zu werden, und kleidete jeden einzelnen Song in unverwechselbare, klare Kompositionen, in denen Streicher, Piano und harmonische Chorgesänge dominieren. Die einzelnen Lieder fallen dann auch sehr unterschiedlich aus, mal laut und flott, mal leise und sentimental – eine klare musikalische Linie lässt sich auf Lonely Avenue nicht finden: Das Album gleicht mehr einer vertonten Kurzgeschichtensammlung als einem Roman mit elf Kapiteln. Was aber nicht stört: Eine gute Kurzgeschichte zu schreiben und sie gar zu vertonen, ist eine Kunst für sich, die nur wenige beherrschen. Folds und Hornby gelingt beides mit Leichtigkeit.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/beatzine.wordpress.com/353/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/beatzine.wordpress.com/353/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/beatzine.wordpress.com/353/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/beatzine.wordpress.com/353/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/beatzine.wordpress.com/353/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/beatzine.wordpress.com/353/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/beatzine.wordpress.com/353/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/beatzine.wordpress.com/353/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/beatzine.wordpress.com/353/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/beatzine.wordpress.com/353/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/beatzine.wordpress.com/353/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/beatzine.wordpress.com/353/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/beatzine.wordpress.com/353/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/beatzine.wordpress.com/353/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=beatzine.wordpress.com&amp;blog=9297728&amp;post=353&amp;subd=beatzine&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Bild: Nonesuch Records</media:title>
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